Goldfrapp – Happiness

März 19th, 2013

GHOSTRIDERS II x GESAFFELSTEIN

März 19th, 2013

Slagsmålsklubben – Snälla TV PLZ

März 19th, 2013

L’ECUME DES JOURS- Der neue Film von Michel Gondry

Januar 29th, 2013

Bald in unseren Kinos und ich schmelze schon beim Trailer dahin. Freue mich auf eine Zauberhafte Welt des Gondry.

Twenty Something- liebenswerte, australische Serie

Januar 28th, 2013

Zur Handlung: Jess und Josh sind beste Freunde, wohnen zusammen und sind beide- wie der Name der Serie schon erahnen lässt- in ihren Zwanzigern. Während Ihre Freunde das Studium beenden, Karriere machen und Fuß fassen, bestreiten die beiden Ihren Lebensunterhalt nach wie vor mit Nebenjobs und leben für Ihre Wochenenden.

Als beide plötzlich arbeitslos sind und aus Ihrer Wohnung fliegen, müssen Sie sich die Frage stellen: „Was tun?“
Sie beschließen, ihre eigenen Chefs zu werden.

Über die 6 Folgen versuchen sie nun, mit wenig Aufwand an Geld und Unterkunft zu gelangen.
Jess angetrieben vom rastlosen Bedürfnis, sich zu beweisen und mit der Angst, durchschaubar zu werden, im Kontrast zu Josh, der zufrieden und zurückhaltend auftritt. Egal wie verrückt, seltsam oder lächerlich Jess‘ Ideen sind, es sind Ihre Überzeugung und Ihr Glaube die Josh dazu bringen, sie bei all ihren Plänen zu unterstützen.

Ihre unternehmerischen Handlungen reichen von „erotical house cleaning“ über Melbourne special- twenti something- Tourist Touren, die Melbourne in einem anderen Licht zeigen,eine Elete Babysitter- Agentur für geringe 60% Komission bis hin zum Auffinden verlorener Haustiere gegen Belohnung. Obwohl Jess und Josh sich größte Mühe geben, sind ihre Projekte selten von Erfolg gekrönt und enden meist im Chaos.

Ob es darum geht herauszufinden, wie Du vergangene Nacht nach Hause gekommen bist oder was Du mit dem Rest Deines Lebens anfangen willst, die „Twentysomething- Welt“ ist voll von massiven Hochs, herzerweichenden Tiefs und vielen Drinks dazwischen.

Ich hab‘ die beiden bereits nach der ersten Folge in mein Herz geschlossen.

Die Serie läuft derzeit in OmU auf EinsFestival.

Bonobo – Cirrus

Januar 27th, 2013

DIY- (altes) Porzellan bemalen

Januar 18th, 2013

Jaaa, ich hab‘ endlich angefangen, einige meiner gesammelten DIY- Ideen umzusetzen.
Angefangen wird natürlich mit etwas einfachem.

Man braucht:
– eine alte Porzellantasse (diese hab‘ ich für 60ct auf dem Flohmarkt erstanden),
– einen Porzellanmarker (kostet ca. 4€, z. B. bei Modulor),
-ein Stündchen kostbare Freizeit.

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Für den ersten Versuch ist’s eigentlich ganz gut geworden.
Die bekommt ein Freund zum Geburtstag.
Message ist natürlich Geschmacksache… ;)

We never look up

Januar 11th, 2013

Egal wo man gerade is(s)t: Es gibt immer Leute, die auf Ihren Mobiltelefonen oder Labtops scollen und herum tippen.
Mal eben den Status updaten. Mal eben mails checken. Mal eben ein neues Foto hachladen.

Auch ich bin auch eine von denen, die gerne und ständig in der Öffentlichkeit mit ihrem Mobiltelefon herumspielen.
Hätte ich kein Smartphone, müsste ich mir die Blöße geben, mein Gegenüber in Ubahn, Raucherecke, Restaurant oder in der Kloschlange direkt anzuschauen oder konzentriert ins Leere zu starren… Das würde ich nicht aushalten. Dafür bin ich nicht mehr gemacht.

We never look up ist ein Tublr, der einige Momentaufnahmen von Menschen mit Telefonen gesamelt hat.
Schön.

Aber auch blöd, dass so viele Menschen sich in ihre kleinen Smartphone- Welten flüchten…

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via

Neues von Max Raabe- Für Frauen ist das kein Problem

Januar 11th, 2013

Es ist Freitagmorgen. Schlecht gelaunt trinke ich meinen Kaffe zum Frühstücksbrötchen.
Eine letzte Zigarrette, bevor ich mich in die dunkle Kälte aufmache, um mich zur Arbeit zu schleppen.
Da ertönt dieses Liedchen aus dem TV.
Ich lache.
Auf dem Weg zur Arbeit scheint 5 Minuten Sonne.
Danke, Freitag! Danke, Max Raabe!

Der Wedding

Januar 10th, 2013

Im September 2012 hab‘ ich mich schweren Herzens von meiner geliebten Wohnung in Berlin- Friedrichshain getrennt und bin in einen anderen Stadtteil gezogen. Grund dafür waren meine mittlerweile viel zu hohen Mietkosten, die in keiner Relation zu dem Touristenlärm standen. Friedrichshain ist zu einer Art Ballermann mutiert. Ein überteuerter Szenekiez, der mit der Gentrifizierung komplett an Charme und Ruhe verloren hat. Dasselbe wird meiner Meinung nach bald mit Neukölln passieren und so entschied ich mich für den nach wie vor noch recht bodenständigen Stadtteil Wedding.

Die Entscheidung bereue ich keineswegs. Schön unprätentiös, entspannt, gemischt seine Bewohner.
Hier kommt man sich nicht vor wie inmitten einer Touristenattraktion / in einer elitären, hippen Nachbarschaft.
Alles wunderbar „normal“.

Daher ist es kein Wunder, dass genau hier ein wundervolles Magazin über „Themen, die in keiner Hochglanzzeitschrift dafür aber in der unmittelbaren Nachbarschaft zu finden sind“ enstanden ist. Ich habe mir gestern die vierte Ausgabe im Weinladen um die Ecke gekauft und bin begeistert. Sehr schöne Fotostrecken, interessante Themen und Geschichten, tolle optische Aufmachung.

Ich empfehle (egal ob Du in Berlin lebst oder nicht): DER WEDDING.

Hier noch ein paar Bilder und das, was die Redaktion von „Der Wedding“ über seine Inhalte schreibt:

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„Türkische Großfamilien und Berliner Urgestein, Kunststudentin und Goldkettchenträger – Wettbüro, Edelitaliener, der Kneipencharme der Achtziger. Orte wie Berlin-Wedding gibt es vermutlich in fast jeder deutschen Großstadt. Es sind Gegenden, die in kaum einem Reiseführer stehen, die unaufgeregt, selbstverständlich und dabei herzlich und echt sind.
Von diesen Orten und ihren Menschen erzählt “Der Wedding”. So setzt das Magazin auf Themen, die in keiner Hochglanzzeitschrift dafür aber in der unmittelbaren Nachbarschaft zu finden sind. Darüber hinaus auf eine journalistische Herangehensweise, die sich Zeit nimmt und in die Tiefe geht sowie auf eine innovative und eigenwillige Gestaltung, die sich mit jeder Ausgabe neu erfindet.

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“Der Wedding” ist deutschlandweit das einzige Magazin für Alltagskultur. Jede Ausgabe widmet sich monothematisch einem Phänomen des alltäglichen Lebens an der Schnittstelle von Urbanität, Gesellschaft und Kultur. In spannenden Reportagen, Porträts und Interviews, in großzügigen Fotostrecken und aufwendig produzierten Illustrationen beschäftigt sich “Der Wedding” mit den kleinen Geschichten des Großstadtalltags, begleitet Menschen und berichtet – unmittelbar und in voller Länge – von ihren Erfahrungen, Problemen, Erwartungen und Ideen. Das Magazin ist unabhängig und erscheint einmal pro Jahr.“

via